Das patentierte Jeder-System verbindet erstmals minimale Invasivität mit maximaler visueller Kontrolle

Sicherheitsmechanismus für Ersteintritt: schlagartiges Wegdrücken der Membran
Real-Time Feedback: Druckabfall auf Display zeigt Ersteintritt an
Signifikante Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut – Alternative zum offenen Sinuslift
Minimal invasiv, Schmerzbelastung nicht höher als bei normalem Implantat

Operationsablauf mit dem Jeder-System

Das CE-zertifizierte Jeder-System besteht aus der Jeder-Fräse und der Jeder-Pumpe sowie dem sie verbindenden Schlauch­set. Die Jeder-Fräse ist das eigentliche Arbeitsinstrument, die Jeder-Pumpe erzeugt Druck und Vibration und dient außerdem zur laufenden Druck- und Volumenmessung. Überblicksmäßig gestaltet sich der Ablauf eines Sinuslifts nach dem Jeder-System folgendermaßen:

Kontrollierter Ersteintritt


    1. Sackbohrung bis knapp unter Knochengrenze und druckdichte Steckung Jeder-Fräse
    2. Aufbau Druck (~1,5 bar) sowie Schwingung mithilfe NaCl-Lösung
    3. Langsame Wanderung Fräser Richtung Kieferhöhlenboden
    4. Bei kleinster Perforation („punktförmig“) Restknochen zuverlässiges Wegdrücken Schleimhaut von Fräse durch NaCl-Lösung
Schonende Anhebung
  1. Nach „Durchbruch“ Restknochen weitere Anhebung Schleimhaut von Knochen durch in Schwingung versetzte NaCl-Lösung
  2. Dadurch Schaffung Platz für Knochenersatzmaterial
  3. Rückziehung NaCl-Lösung mit Jeder-Pumpe und Einbringung Knochenersatzmaterial
Überwachung/Dokumentation
  1. Laufende Druck- und Volumen­messung durch Jeder-Pumpe (Display)
  2. Druckabfall auf Display zeigt Ersteintritt in Sinus an
  3. Zusätzlich elektronische Daten­aufzeichnung für Dokumentation